Panasonic Rasierapparat

Hier ist es bekanntlich viel zu heiss, um draussen etwas zu unternehmen (siehe den kürzlich aufgestellten Rekord). Also eigentlich ideal um mal wieder zu bloggen. Heutiges Thema ist ein Produkttest zum Panasonic ES 8103S Rasierapparat, den ich im August 2010 auf Amazon für $90 gekauft habe. Mein alter Rasierer, ein Braun 3020 — er stammt noch aus der Zeit, als Floppy Discs für den eigentlichen Zweck eingesetzt wurden, nicht um Musik zu machen (siehe Phantom of the Floppera) — hat sich eines Morgens einfach tot gestellt. Ich war es Leid, den schon wieder zu reparieren, so war also die Zeit reif für etwas Neues. Read more »

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  • Dom Pogrzebowy commented on Gästebuch
    "I found your website on facebook and I must say it's really great. Keep up the good work...."
  • Manfred commented on Gästebuch
    "Wenn das mal keine echt gute Seite ist, dann weiß ich es nicht. Echt toll wie die Anleitungen hier ü..."
  • Franziska commented on Gästebuch
    "Hallo, leider ist dein Block ganz schön eingeschlafen, ich habe hier immer sehr gern gelesen. Sei do..."

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Besser, doch noch immer nicht perfekt…

…lief es kürzlich beim Triebwerkstest: PE/N2O Hybrid Rocket Engine (#8). Gestern wollte ich wieder testen, doch leider hat die Zündung nicht funktioniert. Wie tröstlich, dass der gestrige Ariane 5 Start ebenfalls abgebrochen wurde. Item, neu ist ein nun perfekter Brennstoffblock aus PE-Rundmaterial, gedreht auf 20 mm Aussendurchmesser, 10 mm Innendurchmesser und einer Länge von 205 mm. Und… Messing war wirklich keine gute Idee für die Düse (genau hinkucken! t=0:08). Die neue Version habe ich aus Stahl gefertigt. Das Aufzehren der Düse hat einen Schubverlust von ca. einem Drittel zur Folge, insbesondere wegen des reduzierten Brennkammerdruckes. Read more »


Transistoren anstatt Magnetplatten

Kürzlich habe ich meinem ehrwürdigen IBM ThinkPad X40 eine SSD spendiert (siehe mein Video of Youtube). Mann, hat es sich darüber gefreut. Und den Benutzer erst recht, da dieser nun nicht mehr so viel Geduld braucht.

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Neubeurteilung Fukushima und Vergleich mit Deepwater Horizon

Ich nehme Bezug auf einen Leserkommentar von letzter Woche, Bezug nehmend auf meinen letzten Blog-Eintrag vom 12. März 2011.

Danke für die Rückmeldung. Zuerst mal ganz kurz zur zitierten Quelle: Spiegel Onlines Journalisten betreiben leider oft genug unseriösen Journalismus (tanzen nach der Pfeife der Politiker) und sind manchmal gar absolute Nullen in Sachen Physik. Ein Beispiel gefällig? In “Metallwolke soll Schrott vom Himmel holen
” beschreibt “chs”, dass die zusätzliche Masse der Schwermetallpartikel Satelliten (-Trümmer) schneller abstürzen lässt. Wer in Physik allerdings nicht einen Fensterplatz hatte, der weiss, dass es gerade anders herum ist — je höher die Dichte, also je mehr kinetische Energie pro Oberfläche und damit Luftreibung, je länger die Zeit im Orbit. Richtig wäre: Ganguli et al. vom NRL schlagen vor, dass die Partikelwolke retrograd plaziert wird und daher den “Luft-” Widerstand der Objekte im SSO-Gürtel erhöht. (Retrograd bezüglich SSO, nicht bezüglich Erdrotation; SSO weist Inklinationen >90° auf.) Soviel also zum Spiegel-Journalismus… Glücklicherweise gibt es auch Positivbeispiele von Journalismus, zum Beispiel versteht es Philippe Müller (BaZ), einem AKW-Gegner auch einmal kritische Fragen zu stellen, siehe “Nach Mühleberg nehmen wir das AKW Beznau ins Visier“. Ein kleiner Tipp: Spiegel-Artikel lesen sich relativ gut, wenn man sämtliche Adjektive und Adverbien weglässt. Ich sollte mal einen solchen Filter programmieren… Read more »

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